Steile und anspruchsvolle Wände wechseln sich mit leichteren Abschnitten ab. Manchmal klammert man sich an steilen Hängen erleichtert am Stahlseil fest; manchmal geht man auf grasbewachsenen Wegabschnitten.
Auf Hängebrücken wird die Schwindelfreiheit auf die Probe gestellt. Um sich auf den Parcours einzustimmen, bewältigt man zunächst die erste, 18 Meter lange Seilbrücke. Während man nach etwa einer Stunde Klettern und Kraxeln über dem Abgrund das Gleichgewicht hält, wird die Koordination genau zum richtigen Zeitpunkt auf neue Weise auf die Probe gestellt. Kurz darauf folgt die 43 Meter lange Super-Hängebrücke: Atmen Sie tief durch und vergessen Sie nicht, den Moment zu genießen. Wir empfehlen Ihnen, spätestens jetzt die Kamera herauszuholen und Fotos von den Kletterern zu machen!
Weiter geht es durch Felswände; der Ausgang auf rund 2.500 Metern ist nun nahe und der Untergrund wird immer felsiger. Der letzte Abschnitt zu Fuß führt zum Gipfelkreuz des Speikbodens, dem der Name zu verdanken ist.















